Mag. Roland Venier Psychotherapeutische Praxis

Psychotherapie

Schlafstörungen

In Österreich leiden 18 Prozent der Bevölkerung unter Schlafstörungen, 26 Prozent wachen zumindest einmal in der Nacht auf und drei Viertel der Österreicherinnen und Österreicher benötigen mindestens 30 Minuten zum Einschlafen. Dies sind die Ergebnisse einer Studie der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung.

Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Schlafstörungen, die häufigsten sind
Ein- und Durchschlafstörungen: Einschlafstörungen liegen vor, wenn mehr als eine halbe Stunde bis zum Einschlafen vergeht. Von Durchschlafstörungen spricht man, wenn nach einem nächtlichen Aufwachen mehr als eine halbe Stunde vergeht, bis der Betroffene wieder einschlafen kann.

Weitere Schlafstörungen sind frühes Erwachen oder Störungen des Schlafprozesses (Schlafwandeln, Zähneknirschen etc).

Oftmals liegen hinter den Schlafstörungen unbewusste Prozesse, die sich in übermäßigen Sorgen oder ständigem Grübeln äußern oder konkrete Probleme wie Stress. Hier kann eine therapeutische Behandlung zur Klärung der Ursachen beitragen und durch gezielte Intervention zu einem Verschwinden der Symptome führen.